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Das reformatorische Schriftprinzip und seine heutige Bedeutung

25. März 2019 | 15:00 - 29. März 2019 | 15:00

Das sola scriptura gilt als Markenzeichen des evangelischen Christentums. Zum stolzen Erbe der protestantischen Theologie gehört zudem die neuzeitliche Entstehung der historisch-kritischen Schriftauslegung. Und doch ist der Umgang mit der Bibel gegenwärtig weithin durch Unsicherheit und Ratlosigkeit gekennzeichnet: Was ist heute unter dem ‘Schriftprinzip’ zu verstehen? In welcher Weise kann die Bibel auch unter historisch-kritischen Bedingungen als lebendiges Wort Gottes gelten? Und was heißt es, dass sie „einig Richter, Regel und Richtschnur“ aller Lehre und Verkündigung sein soll?

Auch gegenüber der historisch-kritischen Methode macht sich zunehmend ein Unbehagen breit: Natürlich vermittelt sie eine geradezu überbordende Fülle an Erkenntnissen. Doch worin liegt eigentlich ihre theologische Bedeutung, und in welcher Weise verhilft sie zu einem nicht nur historischen, sondern auch ‘geistlichen’ Verstehen der Schrift?

Leitung:
Martina Rambusch-Nowak

Referent:
Prof. Dr. Martin Laube

Bei der Veranstaltung handlet es sich um eine Fortbildung im Rahemen des Pastoralkollegs Niedersachsen

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Details

Beginn:
25. März 2019 | 15:00
Ende:
29. März 2019 | 15:00
Veranstaltungskategorien:
,
Veranstaltung-Tags:
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Webseite:
https://www.pastoralkolleg-niedersachsen.de/pastoralkoleg/tagungen_2019

Veranstalter

Pastoralkolleg Niedersachsen
Telefon:
05766-8199126
E-Mail:
pastoralkolleg@evlka.de
Webseite:
https://www.pastoralkolleg-niedersachsen.de/

Veranstaltungsort

Evangelisches Bildungshaus Rastede
Rastede Mühlenstr. 126
Rastede, Niedersachsen 26180
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Telefon:
04402 - 9284 - 0
Webseite:
www.hvhs.de